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Château Laroque

Weine vom Kalksteinparadies

Château Laroque hat eine sehr lange Geschichte vorzuweisen. Der alte Turm auf dem Anwesen geht zurück auf das 12. Jahrhundert. Der prächtige Bau des eigentlichen Châteaus ist allerdings gut 500 Jahre jünger. Das Saint-Émilion Weingut ist ohne Zweifel eines der schönsten Châteaus des rechten Ufers und verfügt mit 61 Hektar über den größten Weinberg der Appellation. Viele Jahre waren die Weine von Laroque eine sichere Bank. Wirtschaftliche Probleme zwangen die Eigentümer 1929 zum Verkauf. Bis 1935 lagen die Weinberge brach und das Weingut fiel in einen Dornröschenschlaf. Die Familie Baumartin erwarb schließlich das schöne Anwesen. Ab den 1960er Jahren investierte die Familie große Summen. Alle Weinberge wurden neu angelegt, der Keller mit zeitgemäßer Technik ausgestattet und auch ins Marketing floss etwas Geld. Von den 61 Hektar Weinbergen sind heute nur 40 als Grand Cru Classé klassifiziert, der Rest als St.-Emilion Grand Cru.
Das Investment machte sich qualitativ zwar schnell bemerkbar, um in der Liga der führenden Produzenten mitzuspielen, reichte das aber noch nicht.
Ab dem Jahr 2015 hat Château Laroque allerdings einen großen Qualitätsschritt gemacht. David Suire übernahm in diesem Jahr die Leitung des Weinguts. Er kennt das Saint-Émilion wie seine Westentasche. Suire arbeitet viel Jahre mit den Starönologen Nicolas Thienpont und Stepahne Derenoncourt. Als eine seiner ersten Tätigkeiten gab er eine genaue Bodenanalyse der Weinberge in Auftrag. Dabei kam heraus, dass die Premiumparzellen auf einem geschichteten Lehmboden stehen, welcher sich auf einem massiven Kalksteinplateau befindet. Als Folge dessen erhöhte Suire den Anteil an Merlot im Grand Vin. Merlot stellt mit 87% auch den Löwenanteil an Rebfläche. Ergänzt wird dieser durch 11% Cabernet Franc und 2% Cabernet Sauvignon. Der Château Laroque wird 12 Monate im neuen Barrique ausgebaut und präsentiert sich in den letzten Jahren so gut wie nie. Die Weine zeigen eine klare Handschrift, viel Frucht und Power und besitzen durch den Einfluss des unterirdischen Kalksteinparadieses Rasse und Eleganz. Die Zukunft auf Laroque sieht also rosig aus.

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