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Braida di Giacomo Bologna

10 Weinberge | 6 Häuser | 1 Kirche

Braida steht wie kein anderes Weingut für die Rebsorte Barbera. Benannt ist das Haus nach dem Spitznamen seines Gründers, Giuseppe Bologna. Dieser zeigte optisch wie technisch eine große Ähnlichkeit zu dem Gründer des „pallone elastico“ und wurde daher Braida genannt. Das piemontesische Ballspiel, welches man auch bracciale nennt, gleicht etwas dem Volleyball. Der Urgroßvater des heutigen Eigentümers pflegte sonntags auf Dorf- und Kirchplätzen bracciale zu spielen. Später übergab er Weinberge und Spitznamen an seinen Sohn Giacomo.
Die Weinberge lagen alle um Rocchetta Tanaro, eine kleine Stadt in der Nähe von Asti Monferrato. Der Chansonsänger Paolo Frola, der übrigens auch Arzt in Rocchetta war, sang einst: „Mein Land ist keine Überraschung, es gibt zehn Weinberge, sechs Häuser und eine Kirche“. Die Weinberge stehen auf einem Boden aus Ton, Kalk und Sand. Giacomo Bologna hatte weniger Talent beim Ballsport, umso mehr aber im Weinberg. Er beschloss seine Weine selbst zu vermarkten und den Stil des Barbera zu revolutionieren. Spätere Lese und reduzierte Erträge waren die ersten Änderungen im Weinberg, um den Weinen mehr Konzentration zu verleihen.
Sein erster gefüllter Wein war der 1961er Barbera del Monferrato „La Monella“. Diesen präsentierte er 1969 auf der Douja d’Or in Asti, einem nationalen Weinwettbewerb. Giacomo Bologna gewann die Goldmedaille und somit die Möglichkeit seine Weine auf weiteren Messen kostenlos zu präsentieren. Das positive Feedback zu seinen Weinen bestärkte Bologna in seiner Idee von Barbera und er arbeitete immer weiter daran, seinen Stil zu perfektionieren. 1982 wagte er eine innovative Idee, er baute einen Barbera im Barrique Fass aus. Der Bricco dell’Uccellone war geboren und wurden in kürzester Zeit zu einem Kultwein. 1985 folgte der Bricco della Bigotta und 1989 der Ai Suma. Des Weiteren kaufte er zusätzliche Rebflächen, um das Weingut zu vergrößern und der gestiegenen Nachfrage an seinen Weinen gerecht zu werden. Heute nennt das Weingut 53 Hektar Rebland sein Eigen. Braida experimentierte neben dem Barbera auch mit internationalen Rebsorten. 1994 brachte er die erste Ernte für den „Bracialé“ ein. Dieser war anfangs eine Cuvée aus Barbera, Pinot Nero, Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc. Im Laufe der Jahre fiel der Cabernet Franc aber weg. Der Wein wurde von Fachwelt und Konsumenten in kürzester Zeit gefeiert.
Giacoma Bologna wurde zum Vorbild vieler junger Winzer und prägte seine Region und die Barbera wie kein anderer. Vor einigen Jahren verstarb der legendäre Weinmacher. Seine Kinder Raffaella und Giuseppe sind in große Fußstapfen getreten. Aufgrund ihres kompromisslosen Qualitätsstrebens und ihrer Leidenschaft füllen sie diese aber hervorragend aus. Unterstützt werden die beiden vor allem von Raffaellas Ehemann Norbert Reinisch. Dieser bemüht sich besonders um eine kontinuierliche Verbesserung der Weinberge. Er stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels und will den Weinen mehr Eleganz verleihen. Gemeinsam schafft es die Familie so, den Weinen eine eigene Handschrift zu verleihen und dabei das Erbe des großen Giacomo Bologna zu erhalten.
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2018 Bricco dell'Uccellone Barbera d'Asti
Flagge Italien
Piemont, Italien
Rotwein
Barbera
Aromatisch, Kraftvoll, Strukturiert, Weich
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 94/100
64,95 €*

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0.75 Liter (86,60 €* / 1 Liter)

2018 Montebruna Barbera d'Asti Magnum
Flagge Italien
Piemont, Italien
Rotwein
Barbera
Aromatisch, Weich
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 92/100
Varianten ab 15,95 €*
34,95 €*

Sofort verfügbar, Lieferzeit 1-3 Tage

1.5 Liter (23,30 €* / 1 Liter)