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Fondazione Whitaker

Weinbau aus Respekt, Liebe und Freundschaft

Die Fondazione G. Whitaker befindet sich auf der sehr kleinen Insel Mozia vor der Stagnone di Marsala, an der Westküste von Sizilien. Die Familie Tasca und die Whitakers verbindet eine sehr lange Freundschaft. Eine Unterschrift von Ottavio und Paolo Tasca im Gästebuch der Whitakers aus dem Jahr 1900 zeugt von einem ersten Treffen der Familien.

Am 3. November 1936 verstarb Giuseppe Isacco Spadafora Whitaker in Rom. Am 1. April 1954 starb seine Tochter Norina und drei Jahre später, am 22. Juli 1957, verschwand seine Frau Tina Scalia. Die Tochter Delia, die einzige Überlebende der Familie, lebte weiterhin in der Villa in Malfitano, wo sie am 21. Juli 1971 starb. Auf Anregung des berühmten Historikers und Akademikers der Lincei Biagio Pace setzte sie sich dafür ein, dass die Villa integraler Bestandteil einer, nach ihrem Mutterunternehmen benannten, Kulturstiftung wurde und deren Verwaltungssitz. Mit Dekret vom 9. Juli 1975 verlieh das Staatsoberhaupt der Stiftung "Giuseppe Whitaker" die Anerkennung einer gemeinnützigen Organisation, die unter der hohen Schirmherrschaft der Accademia dei Lincei das Ziel verfolgt, die Kulturförderung zu fördern. Darüber hinaus hat die Stiftung das sehr reiche Immobilienvermögen, das die Whitakers "als Erbe" erhalten haben, aufgewertet, das hauptsächlich aus der Insel Mozia und der Villa Malfitano, einer grünen Oase im Herzen von Palermo, besteht.
Im Jahr 2007, beschloss die Stiftung den Beginn eines Projekts für die Förderung und Rückgewinnung der historischen Traubensorte Grillo. Man betraute die Familie Tasca damit, welche sich seitdem um die 12 Hektar Rebberge auf Mozia kümmert und den „Vino dei Fenici” wiederbelebt.
Wie klein das Gebiet auch ist, es wurde schon seit Jahrhunderten zum Weinanbau genutzt. Denn wegen der besonderen Merkmale des Bodens und des Mikroklimas sind die Bedingungen optimal. Durch die überschaubare Größe der Insel herrscht hier ein echtes Lagunenklima. Die präsente Meeresbrise sorgt dafür, dass die Reben perfekt durchlüftet, die heißen Sonnenstrahlen gekühlt und die Trauben perfekt reif und besonders aromatisch werden.
Mozia ist auch eine wichtige archäologische Stätte, ein echtes Freiluftmuseum, wo Reben und Ruinen eine einzigartige und faszinierende Landschaft schaffen. Von hier nahm zu Beginn des 20. Jahrhunderts der sizilianische Weinbau nach der verheerenden Reblausplage wieder seinen Anfang. Hier wurde wahrscheinlich die erste Rebe einer hybriden Sorte aus Catarratto und Zibibbo gepflanzt, die danach auf den einheimischen Begriff Grillo getauft wurde. Das Wort stammt von dem antiken sizilianischen “ariddu” ab, was Frucht mit nur einem Samen bedeutet. Diesen Mozia il Grillo hegt und pflegt die Familie Tasca. Die Reben sind als kleine Bäumchen erzogen. Die Lese der reifen Trauben findet immer im kühlen Morgengrauen statt. Nach der Lese werden die Trauben sofort von kleinen Booten mit flachem Boden, die den Stagnone bis zur Küste überqueren können, auf das Festland gebracht. Dort warten Tiefkühllastwagen, mit denen sie bis zum Gut Regaleali gebracht und dort vinfiziert werden.
Das Ergebnis ist ein leuchtender Weißwein, der mit seinem markanten Duft und dem salzigen Geschmack mit jedem Schluck seine Herkunft widerspiegelt. Die Familie Tasca erhält gemeinsam mit der Whitaker Stiftung die Tradition des Grillo und der Insel aus Respekt, Liebe und Freundschaft zu ihrer Heimat. 

Weine entdecken von Fondazione Whitaker & Tasca d'Almerita

2020 Grillo di Mozia
Flagge Italien
Sizilien, Italien
Weißwein
Grillo
Aromatisch, Pikant, Frisch, Würzig
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 92/100
19,95 €*

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0.75 Liter (26,60 €* / 1 Liter)