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Chateau Léoville Poyferré


Château Léoville-Poyferré – Anschluss an die Spitze

Château Léoville-Poyferré ist sicherlich das unbekannteste der drei Léoville Weingüter. Es ist aber seit der Klassifikation von 1855, wie auch las-Cases und Barton, als Deuxième Grand Cru Classé eingestuft. Seit 1920 ist Château Léoville-Poyferré im Besitz der Familie Cuvelier und wird seit 1979 von Didier Cuvelier geleitet. 

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Eine reiche Ernte

Von den 95 Hektar des Weinguts sind 80 mit Weinreben bepflanzt. 65 % sind mit Trauben der Rebsorte Cabernet Sauvignon, 23 % mit Merlot, 8 % mit Petit Verdot und 4 % mit Cabernet Franc bepflanzt. Der mit Kies durchzogene Sandboden bietet ideale Bedingungen für die Reben, so dass hier viele Jahre sehr elegante, finessenreiche und fruchtintensive Weine entstanden. Die Weine hatten einen nahezu burgundischen Einschlag. Im Jahr 1995 konnte Cuvelier sich die Unterstützung des Önologen Michel Rolland sichern. Zwar gelang es Château Léoville-Poyferré seit 1989er Jahrgang immer wieder gute Weine zu keltern, aber erst mit den Jahrgängen 1995 und 1996 gelang der Durchbruch. 

Die Weine wurden bulliger und konzentrierter, quasi mehr von der Philosophie von Michel Roland geprägt. Seitdem hat man den Anschluss zur Spitze geschafft und zählt, Jahr für Jahr, zu den fünf besten Châteaux der Appellation. Der frühere Stil von Poyferré hat sicherlich auch viele Fans gehabt, aber man muss anerkennen, dass seit der Zusammenarbeit mit Rolland die Weine mehr Dichte und Fülle haben. Dieser „neue“ Stil findet sowohl bei den Kritikern, bei den Endverbrauchern, als auch bei uns mehr Zuspruch. 
 Château Léoville Poyferré, 38 Rue de Saint-Julien, 33250 Saint-Julien-Beychevelle, France