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08.02.24

Rebecca und Katharina Heger

Weinbau am Kaiserstuhl: Katharina und Rebecca Heger vom Weingut Dr. Heger im Gespräch

Die Geschichte von Dr. Heger

Das Weingut Dr. Heger hat seine Wurzeln tief in der Geschichte des Weinbaus am Kaiserstuhl. Im Jahr 1935 gründete Dr. Max Heger, ein Landarzt in Ihringen mit einer Leidenschaft für Wein, das Gut. Nach seinem Tod im Jahr 1949 übernahm sein Sohn Wolfgang, liebevoll als "Mimus" bekannt, die Leitung des Weinguts und führte es erfolgreich weiter. Im Jahr 1981 übergab "Mimus" einen Teil der Verantwortung an seinen Sohn Joachim. Seit 1992 leitet er gemeinsam mit seiner Frau Silvia das gesamte Gut. Und nun arbeitet auch die nächste Generation mit Rebecca (Winzerin) und Katharina Heger (Marketing/Vertrieb) in diesem traditionsreichen Familienunternehmen.

Größe und Lage: Ein Blick auf die Weinberge von Dr. Heger

Die Weinberge des Weinguts Dr. Heger erstrecken sich über die malerischen Hänge des Kaiserstuhls und umfassen bedeutende Lagen wie den Achkarrer Schlossberg und den Ihringer Winklerberg. Auf insgesamt etwa 35 Hektar werden hier Rebstöcke kultiviert, von denen einige bis zu 70 Jahre alt sind. Diese alten Reben tragen maßgeblich zur Qualität der Weine bei, die das Weingut hervorbringt. Mit einer jährlichen Produktion von etwa 180.000 Flaschen ist Dr. Heger nicht nur bekannt für seine exzellenten Weine, sondern auch für die beeindruckende Größe seiner Weinberge.

Weinproduktion bei Dr. Heger: Eine Kombination aus Tradition und Innovation

Das Weingut Dr. Heger ist stolz darauf, eine breite Palette von Rebsorten anzubauen, darunter der renommierte Spätburgunder, Grauburgunder, Weißburgunder, Riesling, Silvaner, Muskateller und Gewürztraminer. Die Ernte erfolgt hier traditionell durch Handlese, was eine sorgfältige Auswahl der Trauben ermöglicht. Der Großteil der Weine wird trocken ausgebaut, wobei das Weingut verschiedene Methoden wie die Lagerung in Holzfässern, Barriques oder Edelstahl für die Gärung verwendet. Durch die Verbindung bewährter Methoden mit innovativen Ansätzen gelingt es Dr. Heger, Weine von höchster Qualität zu produzieren, die den einzigartigen Charakter des Kaiserstuhls widerspiegeln.

Wenn Sie noch mehr über das Weingut und die Weine von Dr. Heger erfahren wollen, dann schauen Sie gern hier vorbei.


Das Interview

Katharina und Rebecca, ihr seid vor einiger Zeit zusammen in das Familienunternehmen eingestiegen. Wie genau habt ihr eure Aufgaben aufgeteilt? 

Katharina: Rebecca und ich haben unsere Aufgaben klar definiert, wobei sie sich auf die Weinerzeugung konzentriert und ich mich um Vertrieb und Marketing kümmere. Unsere Eltern sind ebenfalls aktiv im Unternehmen tätig. 

Rebecca: Genau, mit unseren Eltern sind wir momentan zu viert im Unternehmen, dazu kommt  natürlich auch noch unser Team. Die Entscheidungen werden von uns allen gemeinsam getroffen, wobei unsere Eltern aber immer noch das letzte Wort haben. 

Lasst uns zu euren persönlichen Geschichten übergehen. Ihr seid beide auf dem Weingut aufgewachsen, habt aber unterschiedliche Wege eingeschlagen. Was hat euch dazu bewogen, wieder in dem Familienweingut einzusteigen? 

Rebecca: Für mich gab es nie etwas, das mein Interesse so sehr geweckt hat. Bei verschiedenen Praktika in der Schule konnte ich auch andere Erfahrungen sammeln, aber diese haben nicht das Gleiche in mir ausgelöst, wie der Weinbau. Die Arbeit im Weinberg und Keller gehört einfach zu mir, und ich bin von klein auf mit dieser Arbeit aufgewachsen. Unsere Eltern haben uns schon früh mitgenommen, wir kennen die Kollegen und sind mit dem Produkt vertraut. Also habe ich mich für einen konventionellen Weg entschieden, erst die Ausbildung zur Winzerin und danach das Studium in Weinbau und Önologie in Geisenheim. 

Katharina: Mein Weg war anders. Nach einigen Jahren in der Gastronomie entschied ich mich dafür Internationales Weinmanagement in Heilbronn zu studieren, um dann ins Weingut zurückzukehren. Wein ist hier allgegenwärtig und die Verbundenheit mit den Reben und der Natur ist etwas Besonderes. Am Schluss erhalten wir ein tolles Endprodukt, was wir Jahr für Jahr produzieren dürfen. 

Es klingt, als sei eure Leidenschaft für den Weinbau tief verwurzelt. Als Vertreterinnen der vierten Generation übernehmt ihr eine lange Tradition. Welche Traditionen und Erfahrungen nehmt ihr mit und was bringt ihr Neues in das Weingut ein? 

Rebecca: Tradition und Erfahrung sind für uns essentiell. Wir versuchen jedoch, auch neue Ansätze und Innovationen einzubringen. Der Austausch mit anderen Winzern und die offene Kommunikation mit unserem Vater sind hierbei entscheidend. Es ist toll, wenn man auf so einen reichen Schatz an Erfahrungen zurückgreifen kann.

Katharina: Wir haben eine klare Philosophie, bei der Qualität an erster Stelle steht. Obwohl wir viel von unseren Eltern gelernt haben, bringen wir auch neue Perspektiven ein. Die Mischung aus Tradition und Innovation ist für uns genau richtig. Unser Vater ist auch ein sehr offener und progressiver Mensch, der Veränderung und Fortschritt zulässt und sogar von uns einfordert. 

Die Diskussionen in einem Familienbetrieb sind sicherlich anders als in einem normalen Arbeitsumfeld. Wie gestalten sich eure Entscheidungsprozesse?

Katharina: Die Diskussionen sind anders, da man mit Familienmitgliedern anders spricht. Aber am Ende gibt es immer einen gemeinsamen Nenner. Wir verfolgen alle dasselbe Ziel, auch wenn nicht jedes Gespräch sofort zu einer Lösung führt. 

Rebecca: Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Familienbetrieb auch eine andere Dynamik hat. Die Art der Kommunikation unterscheidet sich, aber am Ende des Tages erkennen wir an, dass wir alle dasselbe Ziel verfolgen. 

Ihr repräsentiert bereits die vierte Generation des Weinguts. Was sind eure Überlegungen zu den überlieferten Traditionen, und welche Veränderungen plant ihr einzuführen? 

Katharina: Es ist wichtig, auf Tradition und Erfahrungen zurückzugreifen, insbesondere in Bezug auf die Weinproduktion. Gleichzeitig sind wir in einer Ära des technischen Fortschritts und der fortschrittlichen Ausbildung. Wir planen keine revolutionären Veränderungen, sondern möchten die bewährten Abläufe mit Innovationen kombinieren, um das Beste aus unseren Weinbergen und Produkten herauszuholen. 

Rebecca: Unsere Neuerungen konzentrieren sich zurzeit noch auf Feinheiten. Wir wollen den Betrieb nicht radikal verändern, sondern kontinuierlich verbessern. Inmitten der Pandemie haben wir vor allem Stabilität geschaffen. Größere Veränderungen werden langfristige Prozesse sein. Ich denke, man merkt es automatisch, wenn zum Beispiel, wie in meinem Fall eine neue Person im Keller tätig ist, die grundlegende Entscheidungen mit fällt. Es wäre auch schlimm, wenn nicht. 

Wie spiegelt sich die langjährige Familientradition auf dem Weingut in euren Weinen wider? 

Rebecca: Unser starkes Heimatbewusstsein prägt deutlich den Charakter unserer Weine. Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Kaiserstuhl in unseren Weinen zu repräsentieren. Dabei streben wir nicht an, andere Regionen zu kopieren, sondern die Einzigartigkeit unserer Heimat in den Weinen zum Ausdruck zu bringen. 

Katharina: Als unser Vater das Weingut von seinem Vater übernahm, setzte er auf einen trockenen Ausbau der Weine und wagte es, im Weißwein- und Rotweinbereich mit Holzeinfluss zu experimentieren, was zu der Zeit noch recht neu war. Auch heute produzieren wir über 90 Prozent durchgegorene Weine. Unser Ziel ist es, die Verbundenheit zur Region und die Tradition weiterzuführen, indem wir typische Charakteristika des Kaiserstuhls bewahren. Und jetzt, seit Rebecca da ist, ist es ihr auch gelungen das Profil der jeweiligen Lagen noch mehr zu schärfen. Es ist ein schöner Prozess, wenn man eine gewisse Kontinuität in den Weinen von Jahrgang zu Jahrgang für die jeweiligen Lagen beobachten kann. 

Wie gelingt es euch, die Einzigartigkeit der verschiedenen Lagen einzufangen? 

Katharina: Unsere Böden variieren zwischen Löss-Lehm und vulkanischem Verwitterungsgestein. Bei den Ortsweinen, die relativ neu in unserem Programm sind, nutzen wir vorwiegend jüngere Anlagen mit etwa zehn Jahren Standzeit. Ein Großteil dieser Böden besteht aus vulkanischem Verwitterungsgestein, da sich hier eine besonders schöne Mineralität in den Weinen entwickelt. Etwa ein Drittel dieser Reben wachsen auf Lössböden, die diesen Weinen eine gewisse Vollmundigkeit verleihen. Unsere Lagenweine vom Ihringer Winklerberg und Achkarrer Schlossberg sind stark vom Vulkanverwitterungsstein geprägt, mit teils kargen, fast steinigen Böden und an windgeschützten Stellen einer schönen Lössauflage. 

Wie schafft ihr es, die Unterschiede der Lagen zu betonen? 

Rebecca: Wir versuchen, so wenig wie möglich in die Weinbereitung einzugreifen, um den Lagen ihre eigene Identität zu lassen. Unsere Entscheidungen konzentrieren sich hauptsächlich darauf, wie viel Holzeinfluss die Weine erhalten sollen. Wir bauen alle Weine relativ gleich aus, um sicherzustellen, dass die Lagen, das Terroir und die Gesamtheit der Lage für sich sprechen können. Dabei betrachten wir auch den Aspekt der Lagerfähigkeit genauer, um sicherzustellen, dass die Weine sich schön entwickeln können. Es gibt diesen Spruch: Die Weine werden im Weinberg gemacht. Der ist schon relativ abgegriffen, aber es ist wirklich so. 

Kannst du konkretisieren, was du mit "den Wein sich selbst überlassen" meinst? 

Rebecca: Konkret bedeutet das, dass wir keine Schönungsmittel verwenden, einen Teil der Weine spontan vergären lassen.  Die Weine werden relativ lange ungeschwefelt gelagert. Unser Ansatz ist es, den Weinen ihre eigene Entwicklung zu ermöglichen und so wenig wie möglich durch äußere Einflüsse zu maskieren. Wir treffen grundlegende Entscheidungen, wie den Holzeinfluss, aber darüber hinaus lassen wir die Weine für sich selbst sprechen, um die Einzigartigkeit der Lagen hervorzuheben. 

Inwiefern beeinflusst der Klimawandel eure Weinproduktion? 

Rebecca: Die Region am Kaiserstuhl ist sehr warm, und während der Klimaentwicklung haben wir mit Wetterextremen zu kämpfen. Die Klimaerwärmung ist an sich nicht das Hauptproblem, sondern die unvorhersehbaren Wetterextreme, wie beispielsweise plötzliche Starkregen im Sommer oder Maifröste aufgrund eines zu frühen Austriebs. Wir setzen zum Beispiel Maßnahmen wie Bewässerung ein, um mit den Herausforderungen des Klimawandels umzugehen. 

Welche anderen Herausforderungen haben in den letzten Jahren eine Rolle bei der Weinproduktion gespielt? 

Katharina: In den letzten Jahren haben uns neben den klimatischen Herausforderungen auch logistische Probleme betroffen. Auch ist es nicht immer so einfach, genügend Arbeitskräfte während der saisonalen Spitzen zu akquirieren. Außerdem beeinflussen auch politische Entscheidungen gelegentlich unsere Arbeit, aber diese Aspekte sind komplex. Dann gibt es natürlich noch das Thema Nachhaltigkeit. Wir schätzen unsere Umwelt und versuchen gewissenhaft mit der Natur umzugehen. 

Welche Maßnahmen ergreift ihr bezüglich Nachhaltigkeit? 

Katharina: Wir setzen uns intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Zum Beispiel bringen wir seit zwei Jahren in einigen Steillagen Pflanzenschutzmittel mit der Drohne aus.  Man muss bedenken, dass wir hier Steilhänge mit einer Neigung bis zu 60 Prozent haben. Wenn mit der Drohne gearbeitet wird, setzen wir die Menschen keiner Gefahr aus. Dazu kommt, dass Pflanzenschutzmittel so effizienter und gezielter ausgebracht werden kann. 

Rebecca: Da greifen natürlich viele Bereiche ineinander und wir könnten ewig darüber sprechen. Es gehören einfach viele kleine Teile dazu. Wir verwenden zum Beispiel zum Teil auch leichtere Flaschen. Aber es gibt noch mehr Stellschrauben, an denen wir jetzt schon arbeiten und auch weiterhin arbeiten werden. Das Ziel ist, die Stabilität der Natur in unserer Region zu fördern. 

Spielt euer Pferd „Willi“ eine Rolle beim Thema Nachhaltigkeit? 

Rebecca: Ja, dass ist auch ein kleiner Teil davon. Es ist super spannend mit einem Pferd zu arbeiten. Und es ist natürlich auch nachhaltiger, weil wir keine Traktoren benötigen. Aber wir können das Pferd nicht überall einsetzen, nur die Grobbodenarbeiten, pflügen und walzen. Und wir nutzen Willi vor allem in den steileren Lagen, wo wir mit dem Traktor auch tatsächlich nicht so gut durchkommen. 

Katharina: Willi, ein Schwarzwälder Kaltblut, ist inzwischen zu einer Art Maskottchen geworden und symbolisiert auch unsere Verbindung zur Tradition. Das Pferd gehört einem unserer Mitarbeiter, der zusammen mit seiner Frau  diese  Arbeiten für uns in unseren Weinbergen durchführt.  Das ist  schon etwas unglaublich Schönes, Willi im Weinberg zu beobachten, es hat fast etwas beruhigendes. 2015 war dann auch der erste Jahrgang, „Silvaner Pferd Willi“ den wir abgefüllt haben, Die Idee für den Wein und diesen Namen stammt von unserem Vater. 

Jetzt hatten wir über Herausforderungen gesprochen, aber gab es auch Höhepunkte in den letzten Jahren auf dem Weingut, die ihr teilen könnt?

Rebecca: Im Grunde ist jede Lese ein Höhepunkt, weil man das ganze Jahr darauf hinarbeitet. Das kann sowohl positiv als auch negativ sein. Es ist immer erfreulich, wenn man Veränderungen vornimmt und sie gut ankommen. Solche Meilensteine sind jedoch eher kleinere Schritte, die wir gehen. 

Katharina: Doch, wenn ich an 2020 denke, Rebeccas erster Jahrgang, bei dem sie federführend in der Produktion war. Als ich die Spätburgunder des Jahrgangs 2020 probierte, bei denen ihr Einfluss deutlich wurde, das war schon ein besonderer Höhepunkt für mich. Es macht mich stolz zu sehen, wie sie ihren eigenen Weg geht und ihren Einfluss in der Produktion geltend macht. Frage: Das klingt nach einem bedeutenden Moment. 

Gibt es weitere besondere Ereignisse oder Entwicklungen auf dem Weingut, die euch besonders in Erinnerung geblieben sind? 

Rebecca: Wir sind stolz darauf, dass wir gut generationsübergreifend und als Familie funktionieren. Jeder Erfolg, der zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert, ist für uns ein Höhepunkt. Wir haben ein gemeinsames Ziel. 

Katharina: Genau, das gemeinsame Arbeiten und das Verständnis füreinander sind für uns jedes Jahr aufs Neue kleine Erfolge, die sich in Summe zu etwas Besonderem zusammensetzen. Auch darüber, dass uns das Team, von denen viele schon lange im Weingut beschäftigt sind, unterstützt, freuen wir uns sehr. 

Habt ihr einen persönlichen Lieblingswein auf dem Weingut? 
Rebecca: Ich persönlich habe eigentlich keinen festen Lieblingswein. Es hängt wirklich von der Stimmung, der Situation und der Gesellschaft ab. Es gibt sicherlich Weine, zu denen ich unbewusst öfter greife, aber einen einzigen Wein für den Rest meines Lebens auszuwählen, fällt mir schwer. 

Katharina: Ich sehe das genauso. Es ist sehr situationsabhängig, auch abhängig von der Gesellschaft und ob es etwas zu feiern gibt. Ich persönlich schätze Weißburgunder sehr. Wir haben bei uns im Betrieb vier Weissburgunder aus VDP.GROSSEN LAGEN. Obwohl sie relativ nah beieinander liegen und sich im Ausbau nicht extrem unterscheiden, haben alle einen unterschiedlichen Charakter. Das finde ich sehr spannend. 

Habt ihr Empfehlungen für Menschen, die eure Weine zum ersten Mal probieren? Gibt es einen Wein, den ihr als besonders herausragend oder charakteristisch empfindet? 

Katharina: Wir sind zwar bekannt für unseren Grauburgunder, aber ich finde auch Chardonnays aus der Region besonders spannend. Diese entwickeln gerade ein ganz eigenes Profil, was für uns sehr aufregend ist. 

Rebecca: Generell gibt es Klassiker auf unserem Weingut, vor allem in den ersten Lagen. Egal, ob Spätburgunder, Weißburgunder, Grauburgunder oder Chardonnay – sie repräsentieren den Charakter und die lange Tradition unseres Weinguts. 

Gibt es Zukunftsprojekte oder kommende Weine, auf die man sich freuen kann? 

Katharina: Die Sektproduktion ist ein Projekt, dem wir uns schon länger widmen. Insbesondere die steigende Relevanz von Sekt in der Weinwelt und das Interesse unserer Kunden haben uns dazu veranlasst, uns intensiver damit zu befassen. Wir haben bereits Blanc und Rosé Sekt im Sortiment, die sich Charge für Charge weiterentwickeln, während wir die Resonanz im Auge behalten. Die Entscheidung, Sekt zu produzieren, beruht nicht nur auf kommerziellen Überlegungen, sondern auch darauf, dass es ein Produkt ist, das uns und unseren Kunden Freude bereitet und gut zu unserem Sortiment passt.


Rebecca: Der Syrah ist ein weiteres aufregendes Projekt für uns. Obwohl wir unser Sortiment immer stärker auf unsere Kernkompetenz, also Burgunderrebsorten, konzentrieren, sehen wir Syrah als Rebsorte, die sich neben den Spätburgundern behaupten kann.


Danke für das tolle Gespräch! 


Möchten Sie die Weine von Dr. Heger kennenlernen? Dann finden Sie unsere exquisite Auswahl hier.


Neu eingetroffen!

2019 Pinot Nero Riserva DAS LANGE FELD
Flagge Italien
Südtirol, Italien
Rotwein
Pinot Nero
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2021 Pinot Nero Riserva Matan
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Südtirol, Italien
Rotwein
Pinot Nero
Aromatisch, Strukturiert
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2022 Fuxleiten Pinot Nero
Flagge Italien
Südtirol, Italien
Rotwein
Pinot Nero
Aromatisch, Frisch
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2021 Barbaresco DOCG Starderi *bio
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Piemont, Italien
Rotwein
Nebbiolo
Kraftvoll, Strukturiert
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2022 Bourgogne blanc - Leflaive Associes
Flagge Frankreich
Burgund, Frankreich
Weißwein
Chardonnay
Strukturiert
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 93/100
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2023 Soave DOC Otto *bio
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Venetien, Italien
Weißwein
Garganega
Frisch, Leicht
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Olio extra vergine Fruttato medio Il Mago
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Apulien, Italien
Aromatisch, Weich
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Saittavini Bewertung: 92/100
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0.5 Liter (94,00 €* / 1 Liter)

Olio extra vergine Fruttato medio Madre Natura
Flagge Italien
Apulien, Italien
Aromatisch, Weich
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 92/100
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Olio extra vergine Fruttato Intenso Coolors Rosso
Flagge Italien
Apulien, Italien
Aromatisch, Frisch
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Saittavini Bewertung: 92/100
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Olio extra vergine Fruttato Intenso Coolors Fiorato
Flagge Italien
Apulien, Italien
Aromatisch, Frisch
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Saittavini Bewertung: 92/100
Varianten ab 28,00 €*
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