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Château Figeac

Der leise Pionier

Gebe es Château Figeac nicht, müsste man es sofort erfinden. Denn ohne dieses 40 ha Weingut würde es eine Vielzahl von unseren Lieblingsweingütern nicht geben. So zum Beispiel Château Beauregard, La ConseillanteCheval Blanc und La Marzelle. Einige führen den Namen sogar noch heute mit, so Château La Tour-Figeac oder Château La Tour du Pin-Figeac. Grund dafür ist die lange Historie des Hauses. 

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2015 Château Figeac
Flagge Frankreich
Bordeaux, Frankreich
Rotwein
Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc
Aromatisch, Kraftvoll, Strukturiert, Würzig
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 96/100
319,00 €*

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0.75 Liter (425,33 €* / 1 Liter)

2016 Château Figeac
Flagge Frankreich
Bordeaux, Frankreich
Rotwein
Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc
Aromatisch, Kraftvoll, Strukturiert, Würzig
Saittavini Bewertung
Saittavini Bewertung: 98/100
299,00 €*

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0.75 Liter (398,67 €* / 1 Liter)

Château Figeac - Historie

Die Ursprünge liegen in einer gallo-römischen Villa des 2. Jahrhunderts namens Figeacus. Im 18. Jahrhundert wurde Château Figeac dann zu einem großen Weingut ausgebaut. Damals umfasste das Gut stattliche 250 Hektar Weinberge, Wälder und Weideland. Nach und nach wurden, aus finanzieller Not heraus, einige Teile verkauft, aus denen dann später die oben genannten Weingüter hervorgingen. Das restliche Gut wechselte im 19. Jahrhundert mehrmals den Besitzer. Mehltau und Reblaus setzten dem Weinbau zusätzlich zu, so dass Château Figeac seinen führenden Rang unter den Bordelaiser Weingütern verlor. 1896 übernahm es schließlich die heutige Eigentümerfamilie. Unter der Agide des aristokratisch wirkenden, liebenswürdigen Thierry Manoncourt kam ab dem Spitzenjahr 1947 wortwörtlich Schwung in die alten Gemäuer. Figeac nimmt Fahrt auf!

Château Figeac – Von Innovation zu Tradition


Als Pionier führte Thierry Manoncourt eine Vielzahl von Neuerungen ein, um die Qualität von Figeac wieder auf die richtige Spur zu bringen, ohne dies an die große Glocke zu hängen. In den Sechzigerjahren verwendete er, als erster im Bordeaux, Edelstahltanks. Heute wird für den Grand Vin zwar wieder in Holzbottichen vergoren, doch andere Innovationen finden bis heute Anwendung. So zum Beispiel die mehrtägige, kühle Präfermentation vor Beginn der Gärung. Die Verwendung natürlicher Hefen. Auch das Eintauchen und Auflockern des Tresterhutes wird weiterhin praktiziert. Die Maischestandzeit wurde zwar verlängert, dennoch strebt man hier nach Finesse vor Konzentration. Auf Château Figeac gelten Qualitätsmaßstäbe wie bei den großen Châteaus. Dazu zählt auch der 1971 erbaute Flaschenkeller. Dieser wurde so konzipiert, dass die Weine mittels der Schwerkraft abgefüllt werden können. Etwa 3000 Flaschen verbleiben pro Jahrgang für spätere Degustationen im Château. Die restlichen rund 220.000 Flaschen werden ausschließlich als ‚Primeur‘ an Händler verkauft.

Das Terroir auf Château Figeac


Thierry Manoncourt hat sein Terroir auf Château Figeac, das auf der rechten Seite im Bordeaux liegt, schnell verstanden. Er fand in seinen Weinbergen die eher ungewöhnliche Bodenkombination aus Quarzit und Feuerstein, die viele Meter in die Tiefe reicht und dort auf blauen Lehm stößt. Somit war er auch einer der ersten, der in der Appelation St. Èmilion einen großen Anteil Cabernet Sauvignon gepflanzt hat. Hier dominieren eigentlich die Rebsorten Merlot und Cabernet Franc. Der Cabernet Sauvignon aber bringt dem Grand Vin eine extra Portion Grip und so sieht sich Château Figeac einer großen Zukunft entgegen, auch wenn der Klimawandel die Temperaturen weiter nach oben treibt.

Der Weg ist das Ziel auf Château Figeac


Ziel all dieser Bemühungen war es von Thierry Manoncourt, dass Figeac in die Spitze der Premier Grand Cru Classés A von Saint-Émilion aufgenommen wird. Bei der turnusmäßigen Revision der Klassifizierung im Jahr 1995 wurde ihm dieser Aufstieg mit dem Argument versagt, dass der Château Figeac nicht teuer genug sei! Das mag auch daran liegen, dass er bei Robert Parker weniger hoch im Kurs steht. Auch die 2006er Revision brachte Château Figeac dem Aufstieg nicht näher. Für Manoncourt, welcher im Jahr 2010 im Alter von 92 Jahren verstarb, war sein Wein aber stets der feinste der Appellation. Daraus machte er auch keinen Hehl und tat dies bei jeder Gelegenheit kund. Auch für uns zählt Château Figeac, nach Château Cheval blanc, zur absoluten Elite der Region. Das man sich quasi vis-á-vis zu Cheval Blanc befindet, spiegelt sich durchaus auch in einigen Jahren in den Weinen wieder. Der Stil von Figeac ist ähnlich vollfruchtig, charmant und harmonisch. Und auch in der Jugend ist er oft gefällig und früh trinkreif.

Welche Weine Sie von Château Figeac bei uns kaufen können:


  • 2016 Château Figeac
Der Jahrgang 2016 des Château Figeac hat uns buchstäblich umgehauen. Die Ausgewogenheit der Aromen, die Struktur, die das Alterungspotential erahnen läßt und der lang, lang anhaltende Abgang – alles Zeichen der hohen Qualität in diesem Jahr!


  • 2015 Château Figeac

Das Château Figeac schreibt selber über diesen Jahrgang, dass er einer der größten Erfolge des Weingutes ist! Nun, wir können das so bestätigen und sind glücklich und stolz, diesen Jahrgang noch für Sie in unserem klimatisierten Weinkeller bereit zu halten!



Château Figeac, 33330 Saint-Emilion, Frankreich